Carson a tha Dia a ’dèanamh cinnteach gu bheil Crìosdaidhean a’ fulang?

271 carson a tha Crìosdaidhean a ’fulang?Mar sheirbheisich Iosa Crìosd, thathas gu tric ag iarraidh oirnn comhfhurtachd a thoirt do dhaoine agus iad a ’dol tro dhiofar sheòrsaichean fulangas. Ann an amannan fulang, thathar ag iarraidh oirnn biadh, fasgadh no aodach a thoirt seachad. Ach ann an amannan fulangas, thathas ag iarraidh oirnn uaireannan mìneachadh carson a tha Dia a ’leigeil le Crìosdaidhean fulang, a bharrachd air faochadh corporra iarraidh. Is e ceist dhoirbh a tha seo airson freagairt, gu sònraichte nuair a thèid faighneachd dhut aig àm eu-dòchas corporra, faireachail no ionmhasail. Aig amannan thèid a ’cheist fhaighneachd ann an dòigh gus an tèid caractar Dhè a cheasnachadh.

Tha am bun-bheachd mu bhith a ’fulang Chrìosdaidhean ann an cultar gnìomhachasach an iar gu math eadar-dhealaichte bho bhith a’ fulang Chrìosdaidhean ann an sgìre a tha nas bochda san t-saoghal. Mar Chrìosdaidhean, dè a bhiodh dùil againn a thaobh fulangas? Tha cuid de Chrìosdaidhean air an teagasg, aon uair ‘s gu bheil iad nan Crìosdaidhean, nach bu chòir dhaibh fulang nam beatha tuilleadh. Tha iad air an teagasg gu bheil fulangas Crìosdail air adhbhrachadh le dìth creideas.

Gu tric canar Eabhra 11 ri caibideil a ’chreidimh. An seo, thathas a ’moladh cuid de dhaoine airson an creideamh earbsach. Am measg nan daoine a tha air an liostadh ann an Eabhraich 11 tha an fheadhainn a tha feumach, a chaidh a gheur-leanmhainn, droch làimhseachadh, a chràdh, a bhualadh agus a mharbhadh (Eabhraidhich 11: 35-38). Tha e soilleir nach b ’e cion earbsa a dh’ adhbhraich am fulangas, oir tha iad air an liostadh sa chaibideil “Faith”.

Leiden ist eine Folge der Sünde. Aber nicht alles Leiden ist ein direktes Ergebnis der Sünde im Leben des Christen. Während seines irdischen Dienstes stiess Jesus auf einen Mann, der blind geboren war. Die Jünger baten Jesus darum, den Ursprung der Sünde zu identifizieren, die verursacht hatte, dass der Mann blind geboren wurde. Die Jünger nahmen an, dass das Leiden von der Sünde des Mannes oder vielleicht von der Sünde seiner Eltern verursacht wurde, da der Mann blind geboren wurde. Als Jesus darum gebeten wurde, die Sünde zu identifizieren, die die Blindheit verursacht hatte, antwortete er: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern; sondern an ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden" (Joh. 9,1-4). Manchmal erlaubt Gott Leiden im Leben von Christen, um eine Gelegenheit zu geben, das Evangelium von Jesus Christus zu präsentieren.

Die Christen, die im ersten Jahrhundert lebten, erwarteten sicher kein christliches Leben ohne Leiden. Der Apostel Petrus schrieb folgendes an seine Brüder und Schwestern in Christus (1.Pet. 4,12-16): Geliebte, lasst euch durch die unter euch entstandene Feuerprobe nicht befremden, als widerführe euch etwas Fremdartiges; sondern in dem Mass, wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt. Glückselig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens des Christus willen! Denn der Geist der Herrlichkeit[der Geist] Gottes ruht auf euch; bei ihnen ist er verlästert, bei euch aber verherrlicht. Keiner von euch soll daher als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder weil er sich in fremde Dinge mischt; wenn er aber als Christ leidet, so soll er sich nicht schämen, sondern er soll Gott verherrlichen in dieser Sache!

Cha bu chòir fulangas a bhith neo-fhaicsinneach ann am beatha Chrìosdaidh

Gott entfernt das Leiden nicht immer aus unserem Leben. Der Apostel Paulus litt unter Schmerzen. Er bat Gott dreimal darum, ihm dieses Leiden wegzunehmen. Aber Gott entfernte das Leiden nicht, weil das Leiden ein Werkzeug war, das Gott verwendete, um den Apostel Paulus für seinen Dienst vorzubereiten (2.Kor. 12,7-10). Gott entfernt nicht immer unser Leiden, aber wir wissen, dass Gott uns durch unser Leiden tröstet und stärkt (Philipper 4:13).

Manchmal kennt nur Gott den Grund für unser Leiden. Gott hat eine Absicht für unser Leiden, ungeachtet, ob er uns seine Absicht enthüllt. Wir wissen, dass Gott unser Leiden zu unserem Besten und zu seinen Ruhm gebraucht (Röm. 8,28). Als Gottes Diener sind wir nicht in der Lage, die Frage zu beantworten, warum Gott Leiden in jeder besonderen Situation zulässt, aber wir wissen, dass Gott erhaben ist und alle Situationen vollständig unter Kontrolle hat (Dan. 4,25). Und dieser Gott wird von Liebe motiviert, weil Gott Liebe ist (1.Joh. 4,16).

Wir wissen, dass uns Gott mit einer bedingungslosen Liebe liebt (1.Joh. 4,19) und dass Gott uns niemals aufgibt oder verlässt (Heb. 13,5b). Während wir unseren leidenden Brüdern und Schwestern dienen, können wir ihnen authentisches Mitgefühl und Unterstützung erweisen, indem wir uns in ihren Prüfungen um sie kümmern. Der Apostel Paulus erinnerte die Kirche in Korinth daran, einander in Zeiten des Leidens zu trösten.

Er schrieb (2.Kor. 1,3-7): Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes, der uns tröstet in all unsrer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. Denn wie die Leiden des Christus sich reichlich über uns ergiessen, so fliesst auch durch Christus reichlich unser Trost.
 
Ma tha sinn ann an àmhghar, is ann airson do chomhfhurtachd agus do shàbhaladh a bhios e, a bhios èifeachdach ann a bhith seasmhach a ’mairsinn na h-aon fhulangaichean a tha sinn a’ fulang cuideachd; ma gheibh sinn comhfhurtachd, is ann airson do chomhfhurtachd agus do shàbhaladh; agus tha ar dòchas air do shon cinnteach, bhon a tha fios againn: Mar as motha a cho-roinneas tu ann am fulangas, mar sin cuideachd ann an comhfhurtachd.

Die Psalmen sind gute Ressourcen für jeden Leidenden; denn sie drücken Trauer, Frustration und Fragen zu unseren Prüfungen aus. Wie die Psalmen zeigen, können wir den Grund für das Leiden nicht sehen, aber wir kennen die Quelle des Trostes. Die Quelle des Trostes für alles Leiden ist Jesus Christus, unser Herr. Möge unser Herr uns stärken, während wir leidenden Menschen dienen. Möchten wir alle Trost in unserem Herrn, Jesus Christus, während Zeiten des Leidens suchen und bleiben wir in ihm bis zum Tag, wenn er permanent alles Leiden aus dem Universum entfernt (Offenbarung 21,4).

le Dàibhidh Larry


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